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Investieren auf Mallorca: Luxusimmobilen weiterhin gefragt

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Wer „Mallorca Gold“ kontaktiert, weil eine Immobilie auf der spanischen Insel gesucht wird, benötigt mindestens zwei Millionen Euro. Das Unternehmen, das ausschließlich Luxusimmobilien anbietet, hat nun einen äußerst interessanten Markt-Rückblick des vergangenen Jahres veröffentlicht. Dabei setzt sich der Rückblick aus Daten und Informationsquellen zusammen; in Spanien dürfen nämlich keine offiziellen Statistiken präsentiert werden. Die Botschaft der Studie? Die Nachfrage ist ungebrochen – auch wenn 2016 ein turbulentes Jahr war (Brexit, der Sieg Donald Trumps und auch die unklaren Regierungsverhältnisse in Spanien), so haben die Anleger weiterhin in Luxusimmobilien auf Mallorca investiert. Wer nicht das notwendige Kleingeld hat, kann etwa – mittels CFD – in Immobilien investieren.

Immer mehr Deutsche investieren in Luxusimmobilien

Im Südwesten – hier befinden sich die Regionen Son Vida, Bendinat, Santa Ponsa, Portals und auch Port Adriano – stiegen die Verkäufe um 35 Prozent. Einerseits bedeutet das ein Wachstum von 35 Prozent gegenüber dem Jahr 2015, andererseits sogar ein Wachstum von 10 Prozent gegenüber dem Jahr 2014. Im Durchschnitt sind die Luxusimmobilien um 12 Prozent gestiegen – heute müssen Immobilienkäufer rund 4 Millionen Euro bezahlen. 50 Prozent der Käufer waren Deutsche. 16 Prozent kamen aus Großbritannien. Auch die Dänen und Schweden haben – verglichen mit dem Jahr 2014 – doppelt so viele Luxusimmobilien erworben. Die Regionen rund um Bendinat und Portals haben ein enormes Wachstum verbuchen können. So betrug der Umsatz – nur im Jahr 2016 – 154 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr und eine Steigerung von 80 Prozent gegenüber dem Jahr 2014. Derzeit werden zahlreiche Immobilien saniert, renoviert oder gar neu gebaut; auch in den kommenden Monaten und Jahren kann man davon ausgehen, dass weitere Umsatzrekorde aufgestellt werden. Bemerkenswert ist vor allem die Tatsache, dass die Deutschen – erstmals – die Majorität bilden. Die Regionen Port Adriano und Santa Ponsa durften sich ebenfalls über ein Plus freuen. So stieg der Umsatz um 30 Prozent. Das liegt vor allem auch an dem Projekt Cap Adriano, am neuen Tennisclub in Santa Ponsa und natürlich auch an den Plänen für den Country Club, der ebenfalls in Santa Ponsa gebaut werden soll.

Die durchschnittliche Immobilie kostet zwischen 4 und 5 Millionen Euro

Auch Camp de Mar und Port Andratx waren beliebt. Hier stieg das Wachstum um 65 Prozent – das Verkaufsvolumen betrag, nur im Jahr 2016, 270 Millionen Euro. Der durchschnittliche Immobilienpreis lag bei 5 Millionen Euro. Das zeigt, wie hochwertig die Immobilien im Südwesten der Insel tatsächlich sind. Die Käufer kommen ausschließlich aus Deutschland und aus Großbritannien. Jedoch sind auch die skandinavischen Käufer nicht außer Acht zu lassen. Auch sie haben erkannt, dass sie – wenn man auf der Suche nach Luxus-Immobilien ist – im Südwesten der spanischen Insel erfolgreich werden können.

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